DSLV Saar

Neues aus dem DSLV Saar und der Politik

Neues Mitgliederinfo

Das neue Mitglieder-Info


Jahreshauptversammlung 2016

Zeit: Mittwoch, 16. März 2016 - Bericht folgt


DLRG: 2015 fast 500 Menschen ertrunken

Wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) ermittelt hat, sind im Jahr 2015 in Deutschland mindestens 488 Menschen ertrunken. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl der Opfer um 96 oder 24,5 Prozent. Das ist der höchste Stand seit neun Jahren. Diese Zahlen gab der Präsident der DLRG, Hans-Hubert Hatje, am 17.3.2016 in Hannover bekannt. Zurückzuführen sei der negative Trend auf den relativ schönen Sommer. Laut DLRG-Statistik ertranken allein 254 Menschen in den Monaten Juni bis August. Mehr als jeder zweite tödliche Unfall (52 Prozent) ereignete sich damit in der schönsten Jahreszeit. Besonders die hohe Zahl der ertrunkenen Flüchtlinge (27) bereitet der DLRG erhebliche Sorgen.

Pressemitteilung der DLRG


Positionspapier zur Unterbringung von Flüchtlingen in Sporthallen

Der DSLV hat auf der Bundesversammlung am 14. November 2015 in Leipzig ein Positionspapier zur Unterbringung von Flüchtlingen in Sporthallen verabschiedet.

Positionspapier des DSLV


Schwimmunterricht fällt aus

Die Saarbrücker Zeitung berichtet am 17. November 2015 über die Probleme beim Schwimmunterricht.

Bericht der Saarbrücker Zeitung


Positionspapier des DSLV zum Schwimmunterricht

Der DSLV hat auf der Bundesversammlung am 14. November 2015 in Leipzig ein Positionspapier zum Schwimmunterricht verabschiedet.

Positionspapier des DSLV zum Schwimmunterricht


DLRG: Erhebung: 900 Bäder dicht oder von Schließung bedroht

Bis Ende Dezember 2014 sind demnach 320 Bäder geschlossen worden und weitere 580 sind von der Schließung bedroht. Die ermittelten Zahlen beziehen sich auf einen Zeitraum vom 1. Juli 2007 bis 31. Dezember 2014. In dieser Zeit wurden 85 Bäder saniert und 18 neu erbaut. Die meisten Bäder (91) wurden in Nordrhein-Westfalen geschlossen, 140 weitere sind akut gefährdet. Es folgen Niedersachsen (127), Baden-Württemberg (98), Bayern (94) und Hessen mit 93. Von den 320 geschlossenen Bädern waren 197 Hallenbäder, 79 Freibäder, 15 Lehrschwimmbecken, vier Kombibäder, sieben Spaßbäder, je zwei Naturfreibäder und Thermen sowie 14 sonstige Bäder. Von der Schließung bedroht sind 253 Freibäder, 233 Hallenbäder, 39 Lehrschwimmbecken, 17 Spaßbäder, 13 Kombibäder und andere.

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Aktive Kinder lernen besser!

Der Gesundheitsnutzen von Bewegung bei Kindern ist unbestritten, aber viele Kinder sind nicht körperlich aktiv genug. In England z. B. erfüllen ca. zwei von zehn Kindern im Alter zwischen fünf und 15 Jahren die dortigen Empfehlungen für körperliche Aktivität nicht (die Empfehlung wäre jeden Tag mindestens eine Stunde moderate bis intensive körperliche Aktivität.

Aktive Kinder lernen besser!


Mehr und mehr Kinder sind übergewichtig und haben schlechte motorische Fähigkeiten

"Es gibt immer mehr Kinder, die übergewichtig sind und diese haben auch schlechtere motorische Fähigkeiten als normalgewichtige Kinder, so ein Artikel im Ärzteblatt. Prof. Christine Graf empfiehlt im Beitrag für Kinder ein Pensum von täglich 90 Minuten körperlicher Aktivität. 30 der 90 Minuten sollten zudem intensiv sein. Erst kürzlich hatte eine internationale Studie in 12 Ländern, festgestellt, dass moderate bis intensive körperliche Aktivität mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit an Adipositas einhergeht.

Ärzteblatt


Krupp-Stiftung präsentiert Ergebnisse des "Dritten Deutschen Kinder- und Jugendsportberichts"

Essen, 14. August 2015: Bewegung, Sport und Spiel sind essenziell für Kinder und Jugendliche. Mehr als 90 Prozent von ihnen nennen Sport sogar als liebstes Schulfach. Wie sehr der Sport für Kinder und Jugendliche jedoch im Wandel begriffen ist, zeigt der "Dritte Deutsche Kinder- und Jugendsportbericht" mit seinem Schwerpunktthema "Kinder- und Jugendsport im Umbruch", der von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung initiiert und in Villa Hügel der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. In 25 Kapiteln untersuchen darin Sportwissenschaftler, Pädagogen, Sportmediziner und Sportsoziologen die Ursachen und Auswirkungen der aktuell zu beobachteten Umbruchsituation im Kinder- und Jugendsport und geben Handlungsempfehlungen für Politik, Verbände, Vereine und Schulen.

Presseinformationen


Interview des Präsidenten zu aktuellen Fragen des Schulsports

3. August 2015: Der Präsident des DSLV Saar, Univ.-Prof. Dr. Georg Wydra, hat in einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung zu einigen aktuellen Problemen des Schulsports Position bezogen. Schwerpunktmäßig ging es um die Themen Abschaffung der Sportnote und der Bundesjugendspiele und die Schließung von Schwimmbädern.

Hier das Interview


KMK zum Sportunterricht in der Grundschule

Der neue Präsident des DSLV, Michael Fahlenbock, hat bei der KMK nachgefragt, wie man sich die Qualitätssicherung für den Sportunterricht in der Grundschule vorstellt. Hier die Antwort der Präsidentin der KMK:

Antwort der KMK


Sollen die Bundesjugendspiele abgeschafft werden?

Ein Positionspapier des DSLV

Selten führt ein schulsportbezogenes Thema so schnell ein so großes Medienecho nach sich, wie die in den letzten Tagen veröffentlcihte Onlinepetition zum Thema Bundesjugendspiele. Der DSLV hat sich mit dem Thema beschäftigt. Hier die offizielle

Stellungnahme des Deutschen Sportlehrerverbandes


Zur Diskussion: DSLV-Positionspapier zum "Schwimm(en)unterricht in der Schule"

Der DSLV Bundesverband hat ein Positionspapier zum "Schwimm(en)unterricht in der Schule" verfasst. Es handelt sich um ein Diskussionspapier. Vor dem Hintergrund der auch im Saarland vor allem im letzten Jahr geführten Diskussionen zum Erhalt der Schwimmbäder stellt dieses Papier einen sinnvollen Beitrag zur Belebung der politischen Debatte dar.

DSLV-Positionspapier zum "Schwimm(en)unterricht in der Schule"

EUPEA mit neuer Homepage

Der Europäische Sportlehrerverband (EUPEA) hat eine neue Homepage. Der Verband ist sehr engagiert - nicht zuletzt auch wegen seines Präsidenten Claude Schuer. Claude hat in Saarbrücken studiert und arbeitet zur Zeit an der Universität Luxembuerg.


Resolution zum Erhalt der Schwimmbäder im Saarland

Der Landessportverband hat eine Resolution zum Erhalt der Schwimmbäder im Saarland verabschiedet. Unter Federführung von DSLV Saar und Saarländischem Schwimmverband wurden die wesentlichen kulturellen, gesundheitlichen, sportlichen und kommunalpolitischen Gründe für den Erhalt der Frei- und Hallenbäder im Saarland zusammen getragen. Der Erhalt der Schwimmbäder muss zukünftig als eine Kommunen und Landkreise übergreifende Aufgabe gesehen werden.

Mehr dazu: Resolution.pdf


Jugend trainiert für Olympia gerettet

Weil das Bundesinnenministerium "Jugend trainiert für Olympia wegen eines Streits mit den Ländern um die Finanzierung der NADA nicht mehr finanzieren wollte, war die seit Jahrzehnten laufende Aktion ernstlich gefährdet. Das Innenminsterium hat sich jetzt dem massiven Druck der Öffentlichkeit gebeut und die finanzielle Absicherung des bedeutenden Schulsportwettbewerbs für die Zukunft gesichert.

Mehr dazu: Kommentar der FAZ

Mehr dazu: Bericht des SR


Kein Anspruch einer Muslima auf Befreiung vom Schwimmunterricht

11.9.2013: Muslimische Schülerinnen können regelmäßig keine Befreiung vom koedukativen Schwimmunterricht verlangen, wenn ihnen die Möglichkeit offensteht, hierbei einen sogenannten Burkini zu tragen. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden.

Urteil des Bundesverwaltungsgerichts


DLRG: 361 Menschen ertranken in deutschen Gewässern

11.9.2013: In deutschen Gewässern sind bis August dieses Jahres mindestens 361 Menschen ertrunken, 93 Opfer mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Todesfälle durch Ertrinken stiegen damit um 34,7%. Allein in den Ferienmonaten Juni bis August kamen 250 Menschen im Wasser ums Leben. Diese Zahlen gab die Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in Bad Nenndorf bekannt. DLRG-Präsident Dr. Klaus Wilkens: "Das ist die Schattenseite eines schönen Sommers. Wir mussten mit einem Anstieg der Ertrinkungszahlen rechnen. Das heiße Wetter mit teilweise tropischen Temperaturen hat den Anstieg wesentlich begünstigt. Viele Menschen sind zur Abkühlung an die Küsten und Binnengewässer geströmt. Nach unseren Erfahrungen ertrinken In einem schöner Sommer über 100 Menschen mehr als in einem durchschnittlichen Sommer. Im Vergleich mit dem Sommer 2012 verloren 114 Menschen mehr ihr Leben". Das Hochwasser im Mai und Juni forderte vier Opfer.

Mehr dazu: Mitteilung der DLRG